Mary E. Pearson, Ein Tag ohne Zufall
Kann es nicht mal einen Tag geben, an dem alles so läuft, wie es sein soll? Ein Tag, an dem es gerecht zugeht und alle das bekommen, was sie verdienen? Das wünscht sich Destiny sehnlichst, … Weiterlesen
Kann es nicht mal einen Tag geben, an dem alles so läuft, wie es sein soll? Ein Tag, an dem es gerecht zugeht und alle das bekommen, was sie verdienen? Das wünscht sich Destiny sehnlichst, … Weiterlesen
Dieses Buch ist für mich als Cineasten eine echte Entdeckung. Selznick erzählt die Geschichte des Waisenjungen Hugo, der im Pariser Hauptbahnhof des Jahres 1931 die Uhren wartet. Gleichzeitig hat er ein Geheimnis. Er ist im … Weiterlesen
Als Thomas aufwacht, weiß er außer seinem Namen nichts mehr. Er befindet sich auf einer Lichtung. Und er ist nicht alleine, fünfzig andere Jungen starren ihn an…
Eine neue Trilogie, neue göttliche Helden und eine neue sehnsuchtsvolle Romanze…
Dr. X‘ trauriges Gesicht füllt den Bildschirm. »Warum müssen wir sterben, wenn sich jede Faser in uns nach Leben verzehrt?« Er schüttelt die Schneekugel mit dem Engel und sie trübt sich mit falschem Schnee. Zusammenhänge. … Weiterlesen
Ein durch und durch, im wahrsten Sinne des Wortes, fantastischer Roman für Jugendliche und Erwachsene, der ganz bestimmt auch Genrefremde in seinen Bann zieht. Kendra und Seth, 14 und 11 Jahre alt, sollen ihre Ferien … Weiterlesen
Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht der 17-jährige Sam, der eigentlich nach London geflohen ist, um seiner Vergangenheit auf dem englischen Land zu entfliehen. Er will im Großstadtdschungel untertauchen, einfach alles vergessen, und am besten auch … Weiterlesen
Eigentlich muss man zu »Die Verlorenen von New York« gar nicht viel schreiben. Diejenigen, die bereits »Die Welt, wie wir sie kannten« gelesen haben, wissen, auf welch düsteres Szenario sie sich einlassen. Allen anderen sei … Weiterlesen
Eigentlich hatte ich bei »Virals« mit einem kriminalistisch-forensischen Thriller gerechnet und bei Tory mit der jüngeren Ausgabe von Tempe Brennan (»Bones«). Letzteres stimmt auch…
»Los, Hanna, du schaffst das. Aufgeben gilt nicht«, flüsterte Mira und legte ihr die Hände auf die Schultern. Vielleicht sind dies die Worte, die Hanna tatsächlich am Leben halten. Das jüdische Mädchen, das erst vierzehn … Weiterlesen