(Fast) überall herrscht Chaos…

In der nächsten Woche erwarten wir tonnenweise neue reduzierte Kinderbücher. Vorher ist aber Grundaufräumen angesagt… :-)

Das ist unscharfe Kunst von Thomas I:

Und so sieht es momentan in unserem 14+-Raum aus:

Aber das Chaos wird sich lichten, wir sind da optimistisch…

Ravensburger im Frühjahr

Fangen wir bei den Ravensburger Neuerscheinungen mit dem wunderbarsten und witzigsten Klapp-Dreh-Schieb-Zieh-Bilderbuch aller Zeiten an:

Wenn Oma im Hühnerstall Motorrad fährt, geht’s rund: Der Boden wackelt, die Federn fliegen und die Hühner gackern…
Hier werden 13 Liedstrophen von der Oma nicht nur ins Bild gesetzt, sondern es kommt auch richtig Action ins Buch: Durch Klappen, Drehen, Schieben und Ziehen lernen Löffel fliegen, Gemüse landet im Suppentopf und die Oma mit elegantem Kopfsprung in der Badewanne. Jede Doppelseite bringt wieder neue, originelle Umsetzungen des lustigen Textes – Seite für Seite eine Überraschung. Das ganz andere Lese-, Spiel- und Singvergnügen!

Bettina Nutz
Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
28 Seiten / € 14,95
ab 4
bereits erschienen

Berühmte Linkshänder, italienische Nudelsorten, Redensarten, Tierische Rekorde, Erdbeben- und Sturmstärken, die Erfindung der Brezel, merkwürdige Zufälle oder Fehler im Asterix-Comic – dieses kleine Handbuch des sinnlosen und nützlichen Wissens ist eine Fundgrube witziger, unglaublicher und besonderer Informationen mit hohem Unterhaltungswert. Schräge und nützliche Fakten ziehen selbst Lesemuffel in ihren Bann. Kurze Artikel, die leicht zu lesen sind, garniert mit witzigen Cartoons und einem Daumenkino im Innenteil, sorgen für beste Unterhaltung.

Philip Kiefer
Sammelsurium für Kinder – Alles was Kinder schon immer wissen wollten
128 Seiten / € 7,95
ab 8
bereits erschienen

Nach dem aufregenden Abenteuer im Haus von Basil Trampelbone geht es Miesel jetzt so richtig gut. Er lebt bei seinen Eltern und wird nach Strich und Faden verwöhnt. Doch über der Familie Stubbs braut sich neues Unheil zusammen: Miesels Eltern sind den schwarzen Hexern ein Dorn im Auge, denn sie jagen im Auftrag der Gilde der guten Zauberer die bösen Hexer. Als Miesels Mutter entführt wird und sein Vater durch einen Zauber sein Gedächtnis verliert, muss Miesel seine Eltern retten…
Mit Mut und schlauen Einfällen trickst er wieder alle aus: die fiesen Hexer, die lebendig gewordenen Vergnügungspark-Ungeheuer und den gefährlichen Drachenhüter.

Ian Ogilvy
Miesel und der Drachenhüter
368 Seiten / € 14,95
ab 10
bereits erschienen

Kaum hat das neue Schuljahr angefangen, steckt Charlie auch schon wieder bis über beide Ohren in Schwierigkeiten: Erst wird er von einem geheimnisvollen Geisterpferd verfolgt, dann verschwindet sein Zauberstab und zu allem Überfluss soll er auch noch Billy Raven aus den Klauen grässlicher Adoptiveltern befreien. Und er muss dringend den Weg zum Schloss der tausend Spiegel finden, wo Billy etwas über seine Herkunft erfahren soll – und in dem Charlie seinen Vater gefangen glaubt…

Kleine Leseprobe

Als Charlie den Schlafsaal betrat, schlug ihm ein vertrauter Geruch entgegen, und es überraschte ihn nicht, Benedikt, den Hund der Köchin, vor Billys Bett sitzen zu sehen. Heute wirkte der alte Hund noch trauriger als sonst. Charlie schob es auf Benedikts Alter und seine gesundheitlichen Probleme (Benedikt war mehr als dick), aber Billy klärte ihn rasch über den wahren Grund auf.
»Er ist ganz verstört«, sagte Billy, der gerade dabei war, einen abgeschubberten Koffer zu packen. »Auch weil ich adoptiert werde, aber vor allem, weil er etwas Schreckliches gesehen hat.«
»Ach?«
Charlie ließ sich auf dem Nachbarbett nieder. »Was hat er denn gesehen?«
Billy sah Benedikt an, der eine Mischung aus Grunzen und Winseln von sich gab.
»Schwer zu erklären. Ich denk die ganze Zeit, ich hab es falsch verstanden und er meint etwas anderes, aber dann sagt er immer wieder, ‚Doch! Doch! Benedikt sieht, wie Pferd durch Wand fliegt.’«
»Was?« Charlies Augenbrauen fuhren in die Höhe.
Billy hörte auf zu packen und setzte sich auf sein Bett. »Er sagt, er war ganz oben im Haus in einem langen, langen Raum. Manfred war da und der alte Mr Ezekiel und deine drei Großtanten, Charlie. Er sagt, da lagen Sachen auf einem Tisch: Sachen aus Pelz und Metall und – ganz, ganz alte Knochen.«
Charlies Kopfhaut kribbelte. »Was für Knochen?«
»Pferdeknochen.«
Benedikt ließ ein kehliges Knurren los.
»Er sagt, die Knochen haben sich in ein Pferd verwandelt.«

Jenny Nimmo
Charlie Bone und das Schloss der tausend Spiegel
336 Seiten / € 14,95
ab 10
bereits erschienen

Der königliche Hofstaat ist in hellem Aufruhr – ein wertvolles Medaillon scheint spurlos verschwunden. Dem Scharfsinn der Küchenmagd Elin ist es zu verdanken, dass das Schmuckstück schließlich wieder gefunden wird. Königin Kristina ist beeindruckt von dem jungen Mädchen und beschließt kurzerhand, sie in den engen Kreis ihrer Vertrauten aufzunehmen. Für Elin eröffnet sich eine neue Welt, eine Welt des Glanzes und der Intrigen, eine Welt, die sie zugleich fasziniert und befremdet…

Nina Blazon
Der Spiegel der Königin
320 Seiten / € 14,95
ab 12
bereits erschienen

Finstere Zeiten sind über Britannien hereingebrochen: Lancelot musste Camelot verlassen, König Artur und seine Ritter sind alt und müde geworden und die Sachsen ziehen plündernd und mordend durch das Land. Doch dann steht der grüne Drache wieder auf: Mordred, Artur Pendragons mächtiger Feind. Camelot erstrahlt in neuem Glanz und die Tafelrunde rüstet sich zum großen Kampf. Und alle Fäden des Schicksals laufen in der Person eines einfachen Bauernjungen zusammen: Gwydion, dem Träger des Einhorns. Nach einer alten Prophezeiung wird er einst das Los Britanniens entscheiden…


Kleine Leseprobe:

Gwyn fiel auf die Knie und brach vor Hoffnungslosigkeit in Tränen aus. Als er den Kopf wieder hob, sah er vor sich ein glänzendes, seltsam verziertes Schwert liegen. Das Schwert Artur Pendragons.
»Excalibur«, flüsterte er und wollte danach greifen, dann hielt er plötzlich wieder Merlins Hand.
Er war im Badehaus. Um ihn herum herrschte noch immer Au
fregung. Er musste geträumt haben. Wie lange, wusste er nicht, doch es schienen nur wenige Momente verstrichen zu sein.
»Vielen Dank für deine Hilfe, Gwydion«, sagte Merlin leise, der ihn mit seinen gelbgrünen Raubvogelaugen durchdringend anblickte.
»Das ist der Fluch des Alters: Man kann sich einfach nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass der Körper nur noch selten dem Geist folgen kann.«
Gwyn war unfähig, etwas zu sagen, und so nickte er nur.
»Übrigens: ein schönes Medaillon hast du da. Steck es wieder unter dein Hemd, wo es niemand sehen kann.«
Merlin zwinkerte ihm zu und klopfte ihm großväterlich auf die Schulter, um dann aus dem Badehaus zu schlurfen.
Gwyn stand wie versteinert da und blickte dem alten Mann nach. Gwydion. Woher kannte Merlin seinen wahren Namen? Niemals hatte ihn jemand so genannt, nicht einmal sein Vater oder seine Geschwister. Er war für alle immer nur Gwyn gewesen. Gwydion war der Name, den ihm seine Mutter auf dem Sterbebett gegeben hatte.

Peter Schwindt
Gwydion – Der Weg nach Camelot
320 Seiten / €14,95
ab 11
bereits erschienen


»Ich hätte auf alles verzichten können, nur auf die Sophie nicht. Und gerade die ist mir genommen worden«, schrieb Fritz Hartnagel in Erinnerung an seine Freundin Sophie Scholl. Fritz war 20, Sophie 16 Jahre alt als sie sich kennen lernten und ineinander verliebten. Die ungewöhnliche Beziehung zwischen der Widerstandskämpferin und dem Wehrmachtsoffizier war innig und kompliziert – und hielt bis zu Sophies Hinrichtung am 22. Februar 1943.
In seinem neuen Jugendbuch erzählt der Autor von der schwierigen Liebe zwischen zwei engagierten und willensstarken Menschen. Die Auszüge aus ihrem intensiven Briefwechsel zeigen bei aller politischen Auseinandersetzung auch eines: Sophie und Fritz waren junge Menschen in einem unmenschlichen System mit den ganz alltäglichen Problemen ihrer Altersgenossen. Sie schrieben sich in einer Sprache, die Jugendliche auch heute berührt.


Kleine Leseprobe

»Mein lieber Fritz! Gestern habe ich einen wunderbaren blühenden Stock gekauft, er steht vor mir auf dem Schreibtisch am hellen Fenster, seine graziösen Ranken, über und über mit zarten lila Blüten besetzt, schweben vor mir und über mir. Er ist meinen Augen und meinem Herzen eine rechte Freude, und ich wünsche mir nur, daß Du kommst, bevor er verblüht ist. Wann wirst Du nur kommen?«

Diese Zeilen schreibt Sophie Scholl am 16. Februar 1943, zwei Tage vor ihrer Verhaftung in München, an ihren Freund Fritz Hartnagel. Am 22. Februar antwortet Hartnagel: »Wieder hat mich heute ein Gruß erreicht, von dem mir als erstes zarte lilarote Blütenblätter in den Schoß fielen, und wie ich dann Deinen Brief in den Händen halte und dazu die Sonne ganz warm zum Fenster hereinstrahlt, muß da nicht der Frühling bei mir einkehren oder zumindest eine Vorahnung und eine starke Hoffnung auf seine Nähe…«

Der 22. Februar 1943 ist der Todestag von Sophie Scholl. Gegen 17 Uhr betritt sie die Hinrichtungsstätte des Gefängnisses München-Stadelheim. […] Ihr Freund Fritz Hartnagel liegt zu diesem Zeitpunkt in einem Lazarett in Lemberg. Von Sophies Schicksal erfährt er zunächst nichts. Im Kriegsjahr 1943 sind Briefe, sofern sie überhaupt ankommen, oft tagelang unterwegs. Fritz schreibt nach dem 22. Februar noch weiter an Sophie, schmiedet Pläne für eine gemeinsame Zukunft und schildert ihr seine Liebe, eine Liebe die durch manche Höhen und Tiefen gegangen ist, zuletzt durch die Hölle von Stalingrad noch einmal geläutert wurde. Es sind Briefe, die ins Leere gehen. Denn Sophie, mit der Fritz seit sechs Jahren befreundet ist, lebt nicht mehr.

Hermann Vinke
Hoffentlich schreibst du recht bald
256 Seiten / € 14,95
ab 13
bereits erschienen

Ist Liebe Sünde? Nein, denkt der 16-jährige Connor, doch seine Eltern sehen das anders. Die Beziehung zu seiner doppelt so alten Lehrerin ist ihnen ein Dorn im Auge. Seine Intelligenz und sein aufmüpfiges Verhalten passen nicht zu ihrer Vorstellung von einem perfekt funktionierenden Sohn. Sie stecken ihn in das Erziehungslager Lake Harmony – nur zu seinem Besten, versteht sich. Doch sie hätten sich das Lager besser vorher angeschaut.

In seinem neuen Roman »Boot Camp« zeichnet der Autor ein erschütterndes Bild von amerikanischen Erziehungsanstalten – und davon, wie sie Jugendliche zerstören. Das Erziehungslager Lake Harmony Erniedrigung, körperliche Gewalt und brutale Hackordnung – so sieht der Alltag von Connor aus, seit seine Eltern ihn ins „Lake Harmony“ gesteckt haben. Handlanger haben ihn entführt, ihn wie einen Kriminellen mit Handschellen gefesselt und in das hunderte von Meilen entfernte Camp gesteckt. Hier soll er Respekt vor seinen Eltern lernen, soll so werden, wie sie es gerne hätten. Und das alles nur, weil er in Sabrina verliebt ist und nicht den Lebensstil seiner Eltern annehmen will. Connor sieht nur eine Lösung – die Flucht. Doch wird er den Häschern entkommen können?

Morton Rhue
Boot Camp
256 Seiten / € 12,95
ab 14
bereits erschienen

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Arena Verlag
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Hocker…

Bis wir uns auf Sitzmöbel geeinigt haben, nehmen wir Papp-Sitzhocker.
Die sind kinderleicht aufzubauen (haben wir getestet) und halten bis zu 200 Kilo aus (konnten wir noch nicht testen).
Nett sehen sie außerdem aus und teuer sind sie auch nicht (kann man bei uns kaufen für € 16,–).

Davon haben wir auch noch mehr…

»Die junge Bibliothek« – der fünfte Schwung

Ab heute sind die nächsten vier Bände der »Jungen Bibliothek« bei uns erhältlich.

Band 22

Tove Jansson
Die Mumins – Eine drollige Gesellschaft

Wer den Haftinatten ihr Barometer wegnimmt, darf sich nicht wundern, wenn diese nachts ins Zelt schlüpfen. Auch Tofsla und Vifla nehmen es mit dem Eigentumsbegriff nicht so genau, geben aber die Handtasche der Muminmutter, in der sie so schön schlafen konnten, aus Mitleid doch wieder zurück und werden als Finder vom ganzen Tal gefeiert. Übrigens sprechseln sie auchsla ein bischen anders als wirsla, doch Gefühle wie z. B. Eifersucht und Eitelkeit, aber auch Sehnsucht und stille Freude gibt es auch im Mumintal.

Band 23

Bjarne Reuter
So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster

Buster ist elf Jahre alt. Seine kleine Schwester Ingeborg ist gehbehindert, sein Vater arbeitslos und trinkt und die Mutter ernährt die Familie durch ihre Arbeit als Putzfrau: keine sehr glücklichen Familienverhältnisse. Doch Buster ist ein Lebenskünstler. Er beherrscht nicht nur ein paar Zaubertricks, auch in der Schule und im Alltag zaubert er sich durch die nicht immer leichten Aufgaben und Mißgeschicke hindurch.

Band 24

Andreas Steinhöfel
Die Mitte der Welt

Ein normales Leben hat der siebzehnjährige vaterlose Phil nie kennengelernt. Mit seiner Zwillingsschwester und seiner noch sehr jungen Mutter wohnt er in einem verfallenen Anwesen am Rande der Stadt. Phil weiß kaum etwas über seine Vergangenheit, die Gegenwart ist chaotisch, von seiner Zukunft hat er überhaupt keine Vorstellung. Umso mehr sehnt er sich nach Orientierungshilfen und vor allem danach, mehr über sich zu erfahren.

Band 25

Pünktchen und Anton sind Freunde. Während Pünktchens Vater Fabrikdirektor ist und die Familie in einem großen Haus lebt, ist Antons Mutter krank und bettelarm. So muß Anton Geld dazuverdienen und ist darum auch oft müde in der Schule. Da kommt Pünktchen auf eine geniale Idee, die jedoch nicht unentdeckt bleibt und ein heimtückisches Verbrechen können die beiden auch noch aufklären.

Preis pro Band: € 4,90
(Bei Abnahme aller 50 Bände: € 196,–)

Bestellen könnt ihr die Bücher gleich hier…

Loewe im Frühjahr

Wer könnte wohl ein Pony verhexen? Eigentlich niemand. Doch Krümel ist plötzlich so anders als sonst. Und irgendwie scheint die schwarze Ponystute Hexe dahinter zu stecken. Klara steht vor einem echten Rätsel: Was ist mit ihrem Pony los? Wenn Krümel nicht krank ist und auch nicht verhext, was hat er denn dann? Aber das müsste ja mit dem Teufel zugehen, wenn Klara keine Lösung fände!

Anne Bachner
Ein Pony total verhext
144 Seiten / € 7,90
ab 8
bereits erschienen

Anne und Phillip stehen vor einer schweren Aufgabe: Um den Geisterkindern aus der Herzogenburg ihre menschliche Gestalt zurückgeben zu können, müssen sie den Rabenkönig besiegen! Denn seit er den Schicksalsdiamanten gestohlen hat, ist die Burg mit allen ihren Bewohnern verflucht. Doch der Rabenkönig ist ein gefährlicher Gegner!

Mary Pope Osborne
Das verzauberte Spukschloss
112 Seiten / € 7,50
ab 8
bereits erschienen

Das magische Baumhaus hat Anne und Phillip an einen düsteren Ort gebracht: Das sagenhafte Schloss Camelot wurde verflucht, und König Artus und die Ritter der Tafelrunde sind machtlos gegen den starken Zauber. Da erteilt der geheimnisvolle Rote Ritter Anne und Phillip den Auftrag, in die magische Anderswelt zu reisen und von dort Rettung zu holen. Eine abenteuerliche Reise beginnt …

Mary Pope Osborne
Im Auftrag des Roten Ritters
112 Seiten / € 7,50
ab 8
bereits erschienen

Um 450 v. Chr.: Der magische Stein des Salzberges wurde gestohlen! Kann der Zorn der Berggeister durch ein Opfer besänftigt werden? Damona und Elico, die Kinder des Fürsten Sinorix, glauben nicht daran und begeben sich auf die Suche nach den Tätern. Bei ihren Ermittlungen machen sie eine unglaubliche Entdeckung – und geraten unversehens in einen gefährlichen Hinterhalt…

Renée Holler
Das Geheimnis des Druiden
128 Seiten / € 7,90
ab 10
bereits erschienen

2377. Das ist das Jahr, in dem Justins Eltern den ersten Zeitsprung der Geschichte gemacht haben. Und sie sind nie zurückgekehrt. Es ist auch das Jahr, in das Justin nun auf seiner letzten und alles entscheidenden Zeitreise springt, um das Geheimnis ihres Verschwindens endlich zu lüften. Zwischen unerschrockenen Zeitagenten und machthungrigen Wissenschaftlern sucht er nach der Wahrheit. Doch in London erwartet ihn bereits eine alte Feindin, die ihre eigenen Pläne mit ihm hat…

Peter Schwindt
Justin Time – Mission London
336 Seiten / € 14,90
ab 12
bereits erscheinen

Drei Mädels auf Wolke sieben! In der WG knistert die Luft, denn hier wird geflirtet, was das Zeug hält. Während Magdalene feststellen muss, dass anscheinend zwei ihrer drei Verehrer plötzlich jegliches Interesse an ihr verloren haben, trifft Laura fast der Schlag, als sie ihrer großen Liebe in der Straßenbahn begegnet. Auch Jasmins Herz schlägt Purzelbäume, denn sie fiebert einem lang ersehnten romantischen Abend entgegen. Doch der geht leider voll daneben…

C. B. Lessmann
Mitten ins Herz und voll daneben
160 Seiten / € 8,90
ab 12
bereits erschienen

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Ab Donnerstag im Kino: »Die Wilden Hühner«

Sprotte, Melanie, Trude, Frieda und Wilma sind alle zwischen 11 und 12 Jahre alt und so ziemlich die dicksten Freundinnen der Welt. Organisiert in einer Gang namens »Die Wilden Hühner« liefern sie sich heiße Gefechte mit ihren Erzfeinden, den aus gleichaltrigen Jungs bestehenden »Pygmäen«.
Nun allerdings erfordert ein ungeheurer Vorgang Solidarität über Geschlechterkampfgrenzen hinweg: Oma plant nämlich, die Bandenmaskottchen zu schlachten…

Jede Menge Bilder aus dem Film findet ihr hier… und Bilder von der Filmpremiere in Köln hier…

Rechtzeitig zum Filmstart ist auch der Soundtrack erschienen

und das Original-Hörspiel zum Film…

Jede CD ist für € 14,95 ab sofort bei uns erhältlich.