Samstag, 9. Dezember 2017: Familienadventskonzert mit Saitentwist

Am 9. Dezember ist es wieder so weit: Saitentwist möchten euch einen fröhlichen und gemütlichen Adventsnachmittag bereiten. Unterstützt wird die Band auf der Bühne von vielen
Kindern, die mit euch zu rockigen und ruhigen Liedern singen, klatschen und einfach für eine schöne vorweihnachtliche, glühwangige Stimmung sorgen werden. Wer gerne in diesem
Jahr dabei sein möchte, sollte sich schnell eine Karte reservieren.

Saitentwist
Großes Familienadventskonzert
Samstag, 9. Dezember 2017
16.00 Uhr
Im Foyer des Mariengymnasiums
Brückstraße 108, 45239 Essen
Eintritt Kinder 7,– Euro / Erwachsene 12,- Euro
Karten können telefonisch unter 0201-8496164 oder via Mail info@schmitzjunior.de reserviert oder bei uns im Laden abgeholt werden.

Rüdiger Bertram / Heribert Schulmeyer (Ill.), Der Pfad. Die Geschichte einer Flucht in die Freiheit

Marseilles, 1941. Rolf und sein Vater genießen den Frühlingstag und baden ausgelassen im Meer. Die Idylle trügt, denn sie befinden sich auf der Flucht vor den Nazis und wollen schon bald mit dem Schiff nach New York reisen, wo Rolfs Mutter auf sie wartet. Es kommt aber zu Komplikationen, da die Franzosen ihnen die Ausreisegenehmigung verweigern.

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Giancarlo Gemin, Café Morelli

Das Café Morelli ist schon seit Jahrzehnten im Familienbesitz und hat offenkundig die besten Zeiten hinter sich, trotzdem ist es für Joe der beste Ort der Welt. Aber das Umfeld hat sich verändert, die Kunden bleiben aus, und die Mutter will den Laden verkaufen. Als der Großvater einen Schlaganfall erleidet und damit die gute Seele des Cafés außer Gefecht gesetzt ist, wird in Joe der Wunsch immer stärker, das Morelli am Leben zu erhalten, mehr noch: ihm zu neuem Glanz zu verhelfen.

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Jean Webster, Lieber Daddy-Long-Legs

Obwohl dieser Roman 1912 das erste Mal erschienen ist, hat er nichts von seinem Charme verloren. Auch heute noch können sich junge Leserinnen bestens mit der liebenswerten Jerusha identifizieren, mit ihr leiden und lachen und dem trostlosen John-Grier-Waisenhaus entfliehen. Ihre Aufnahme an der Uni hat ein unbekannter Gönner möglich gemacht, dort soll sie aufgrund ihrer Redegewandtheit und sprachlichen Begabung zur Schriftstellerin ausgebildet werden. Einzige Bedingung: Jerusha muss einmal im Monat einen Brief an den Unbekannten schreiben und über ihre Fortschritte berichten.

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Frank Maria Reifenberg / Fréderic Bertrand (Ill.), House of Ghosts. Das verflixte Vermächtnis

Zugegeben, ein wenig windschief sieht das neue Haus schon aus, aber was 200 Jahre überdauert hat, wird so schnell schon nicht zusammenbrechen. Von New York ins hinterwäldlerische Kohlfincken zu ziehen ist schlimm genug, muss es dann ausgerechnet noch so ein olles Haus sein? Melli ist alles andere als begeistert! Bei ihrem Einzug ahnen aber weder Melli noch ihre Familie, dass das frisch geerbte Haus längst bewohnt ist. Weiterlesen

Mira Bartók Der Wunderling

Schuften, Leiden, Schweigen – das sind die wesentlichen Aufgaben eines jeden Erdlings. Selbst in einer Welt, in der die Grenzen zwischen Tieren und Menschen fließend sind, fällt jemand wie Erdling Nummer 13 auf: eine Mischung aus Mensch und Fuchs, mit nur einem Ohr und braunen Augen voller Traurigkeit. Die einzigen Hinweise aus seiner Zeit vor dem Waisenhaus sind ein kleines Stück Decke mit einem aufgestickten Buchstaben und ein goldener Schlüssel.

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Neal Shusterman, Scythe – Die Hüter des Todes

Was wäre es für eine Welt, in der es keine Krankheiten mehr gäbe und die Menschen sich nach Lust und Laune resetten (sprich: verjüngen) könnten. Eine zu volle! Um die Bevölkerung stabil zu halten, entscheiden Scythes darüber, wer nachgelesen werden (also sterben) muss. Citra und Rowan wird eine Ausbildung zum Scythe angeboten, aber warum sollte sich jemand dem freiwillig aussetzen? Weiterlesen

Tom Booth, Bloß nicht blinzeln

Das Blinzelspiel hat nur eine einzige Regel: Bloß nicht blinzeln! Und darum geht es in diesem überaus entzückenden Bilderbuch. Das Mädchen fordert die Leser auf mitzuspielen. Und immer mehr neugierige Tiere gesellen sich zu ihr und wollen auch mitmachen. So schauen die Betrachter in weit aufgerissene Augen und haben hoffentlich selbst welche, denn verlieren will hier keiner.
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Jochen Till / Raimund Frey (Ill.), Luzifer junior. Zu gut für die Hölle

Natürlich liegt es nahe, dieses Buch als »höllisch gutes Lesefutter« zu beschreiben. Aber genau das ist es tatsächlich. Und es sprüht und brodelt vor skurrilen Ideen. Da ist die Hölle, die Luzifer später mal vom Papa übernehmen soll. Diese Hölle ist ein gut geführtes Unternehmen, in dem jeder seine gerechte Strafe bekommt. Und da ist Papa – nicht gerade technikaffin –, der von seinem Assistenten, der die papierlose Hölle einführen will, nahezu in den Wahnsinn getrieben wird. Vor allem aber ist da Luzifer junior, der viel zu lieb für so einen Höllenjob ist und auf der Erde lernen soll, wie man richtig böse wird.

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